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Mittwoch, 4. Dezember 2013

Motivation

Was Motiviert mich und hilft mir weiter zu machen wenn ich den Antrieb verliere?

 

Geld?

Grundsätzlich motiviert Geld schon bis zu einem bestimmten Punkt. Im Niedriglohnsektor der Pflege motiviert es den einen oder anderen sogar ein bisschen länger. Aber irgendwann kommt man an den Punkt, an dem man sich alle seine kleinen und größeren Wünsche mal erfüllt hat. Dann bringt auch die Lohnerhöhung keinen Motivationsschub.

Statussymbole/ Prestige?

Ich persönlich lege auch nur wenig Wert auf Statussymbole oder Prestige, da ich die Ansicht vertrete dass Jeder Mensch gleich ist. Und somit auch gleich viel wert ist, unabhängig von seinem Status.Daher ist auch das Ansehen in der Gesellschaft für mich kein Motivator. Wenn ich den Beruf des Krankenpflegers nur aufgrund des gesellschaftlichen Ruhmes ausüben würde, wäre es meines Erachtens die falsche Motivation.

Sicherer Arbeitsplatz?

Aufgrund des derzeitigen Fachkräftemangels im Pflegebereich ist der Arbeitsplatz zwar sicher, jedoch würde ich den Beruf auch ohne diese Sicherheit ausüben wollen. Einfach weil er mir Freude bereitet und mich erfüllt.

Identifikation?

Gerade diese Erfüllung sehe ich als hauptsächlichen Motivationsgrund einen Beruf überhaupt auszuüben. Wenn man seine Arbeit auch ohne Bezahlung machen würde, dann sehe ich das als Berufung an.
Alles andere ist nur ein Job der Geld bringt. Dummerweise wollen andere Leute auch noch Geld von mir, also muss ich halt auch Geld für meine Arbeit nehmen. Aber nicht unbedingt übermäßig mehr als ich zum Leben brauche.
Denn da wären wir beim eingangs erwähnten Punkt das Geld irgendwann auch nicht mehr motiviert bzw. glücklich macht.

Was kann also, neben einer erfüllten Arbeit, noch eine Motivation sein um sich auch an schlechten Tagen wieder hoch zu ziehen? 

Arbeitsklima?

Für wichtig erachte ich ein gesundes Arbeitsklima und kollegiales Verhalten untereinander.
Das man sich hilft, mal zuhört, ein liebes Wort übrig hat. Halt ein Verhalten welches etwas über ein normales Arbeitsverhältnis hinausgeht.
Stimmt das Team nicht kann die Arbeit (Aufgabe) noch so toll sein, es macht keinen Spaß und die Motivation sinkt gen Null.

Karriere?

Auch Aufstiegschancen auf der Karriereleiter können ein guter Motivator sein, wenn man ein bestimmtes Ziel hat, welches man erreichen will. Auf das Ziel komme ich später noch zu sprechen

Abwechslung /Freiräume zum Gestalten?

Da unser Gehirn Abwechslung liebt und man dadurch geistig fit bleibt, halte ich einen abwechslungsreichen Aufgabenbereich für sehr wichtig.
Denn diese Abwechslung gepaart mit der Freiheit bestimmte Entscheidungen selbst treffen zu dürfen, sorgt dafür das es nicht Langweilig wird auf Arbeit. Nichts ist tödlicher für die Motivation als Langeweile. Selbst ein stressiger, aber eintöniger Job kann einen langweilen.

Ziele?

Kommen wir auf das bereits erwähnte Ziel zurück. Gerade wenn man sich ein realistisches Ziel steckt und sich den Weg zu diesem Ziel Stück für Stück ausbaut, mit immer neuen Teilerfolgen auf den einzelnen Etappen, treffen einen kleinere Niederlagen nicht so hart, als wenn man ohne festes Ziel nur vor sich hinwuschtelt. Abgesehen davon wirken die kleinen Etappenziele nicht so erschlagend wie das große Gesamtziel und helfen auch mal über diverse Durststrecken hinweg.


Zusammengefasst lässt sich für mich folgendes Fazit finden. 

Liebe das was du tust / tue das was du liebst und setz dir ein realistisches Ziel mit kleinen Etappenzielen. Diese beiden Grundsätze habe ich für mich gefunden und bin damit bisher recht gut gefahren.

Motivation

Was Motiviert mich und hilft mir weiter zu machen wenn ich den Antrieb verliere?

 

Geld?

Grundsätzlich motiviert Geld schon bis zu einem bestimmten Punkt. Im Niedriglohnsektor der Pflege motiviert es den einen oder anderen sogar ein bisschen länger. Aber irgendwann kommt man an den Punkt, an dem man sich alle seine kleinen und größeren Wünsche mal erfüllt hat. Dann bringt auch die Lohnerhöhung keinen Motivationsschub.

Statussymbole/ Prestige?

Ich persönlich lege auch nur wenig Wert auf Statussymbole oder Prestige, da ich die Ansicht vertrete dass Jeder Mensch gleich ist. Und somit auch gleich viel wert ist, unabhängig von seinem Status.Daher ist auch das Ansehen in der Gesellschaft für mich kein Motivator. Wenn ich den Beruf des Krankenpflegers nur aufgrund des gesellschaftlichen Ruhmes ausüben würde, wäre es meines Erachtens die falsche Motivation.

Sicherer Arbeitsplatz?

Aufgrund des derzeitigen Fachkräftemangels im Pflegebereich ist der Arbeitsplatz zwar sicher, jedoch würde ich den Beruf auch ohne diese Sicherheit ausüben wollen. Einfach weil er mir Freude bereitet und mich erfüllt.

Identifikation?

Gerade diese Erfüllung sehe ich als hauptsächlichen Motivationsgrund einen Beruf überhaupt auszuüben. Wenn man seine Arbeit auch ohne Bezahlung machen würde, dann sehe ich das als Berufung an.
Alles andere ist nur ein Job der Geld bringt. Dummerweise wollen andere Leute auch noch Geld von mir, also muss ich halt auch Geld für meine Arbeit nehmen. Aber nicht unbedingt übermäßig mehr als ich zum Leben brauche.
Denn da wären wir beim eingangs erwähnten Punkt das Geld irgendwann auch nicht mehr motiviert bzw. glücklich macht.

Was kann also, neben einer erfüllten Arbeit, noch eine Motivation sein um sich auch an schlechten Tagen wieder hoch zu ziehen? 

Arbeitsklima?

Für wichtig erachte ich ein gesundes Arbeitsklima und kollegiales Verhalten untereinander.
Das man sich hilft, mal zuhört, ein liebes Wort übrig hat. Halt ein Verhalten welches etwas über ein normales Arbeitsverhältnis hinausgeht.
Stimmt das Team nicht kann die Arbeit (Aufgabe) noch so toll sein, es macht keinen Spaß und die Motivation sinkt gen Null.

Karriere?

Auch Aufstiegschancen auf der Karriereleiter können ein guter Motivator sein, wenn man ein bestimmtes Ziel hat, welches man erreichen will. Auf das Ziel komme ich später noch zu sprechen

Abwechslung /Freiräume zum Gestalten?

Da unser Gehirn Abwechslung liebt und man dadurch geistig fit bleibt, halte ich einen abwechslungsreichen Aufgabenbereich für sehr wichtig.
Denn diese Abwechslung gepaart mit der Freiheit bestimmte Entscheidungen selbst treffen zu dürfen, sorgt dafür das es nicht Langweilig wird auf Arbeit. Nichts ist tödlicher für die Motivation als Langeweile. Selbst ein stressiger, aber eintöniger Job kann einen langweilen.

Ziele?

Kommen wir auf das bereits erwähnte Ziel zurück. Gerade wenn man sich ein realistisches Ziel steckt und sich den Weg zu diesem Ziel Stück für Stück ausbaut, mit immer neuen Teilerfolgen auf den einzelnen Etappen, treffen einen kleinere Niederlagen nicht so hart, als wenn man ohne festes Ziel nur vor sich hinwuschtelt. Abgesehen davon wirken die kleinen Etappenziele nicht so erschlagend wie das große Gesamtziel und helfen auch mal über diverse Durststrecken hinweg.


Zusammengefasst lässt sich für mich folgendes Fazit finden. 

Liebe das was du tust / tue das was du liebst und setz dir ein realistisches Ziel mit kleinen Etappenzielen. Diese beiden Grundsätze habe ich für mich gefunden und bin damit bisher recht gut gefahren.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Schnee räumen

Liebe Hausbesitzer, es ist ja mal wieder ganz plötzlich im Winter Schnee gefallen.
Und der liegt jetzt vor den Wegen für die ihr eine Räum und Streu- Pflicht habt.

Wenn ihr schon nicht frühs um 6 Uhr geräumt habt dann doch bite wenigstens zu den Zeiten wo der Gemeine Senior unterwegs ist. So ab um 8 Uhr etwa.
Stellt euch doch einfach mal vor ihr seid alt, gebrechlich, und müsst mit dem Rollator durch den Schnee. Das Laufen ist ohne Rollator schon für junge und fitte Menschen anstrengend genug, wie muss es dann erst für Oma und Opa sein. Auch Rollstuhlfahrer und Muttis mit Kinderwagen dürften ihre helle Freude daran haben wenn sie nicht im Schnee versinken.
Wer jetzt denkt, dann sollen die halt daheim bleiben, den mögen der Blitz beim... treffen.
Jeder hat ein recht darauf an der Gesellschaft teil zu nehmen, unabhängig von der Wetterlage.

Inklusion geht jeden etwas an, auch euch. Denkt einfach mal drüber nach wie ihr euch fühlen würdet in der Situation.

Schnee räumen

Liebe Hausbesitzer, es ist ja mal wieder ganz plötzlich im Winter Schnee gefallen.
Und der liegt jetzt vor den Wegen für die ihr eine Räum und Streu- Pflicht habt.

Wenn ihr schon nicht frühs um 6 Uhr geräumt habt dann doch bite wenigstens zu den Zeiten wo der Gemeine Senior unterwegs ist. So ab um 8 Uhr etwa.
Stellt euch doch einfach mal vor ihr seid alt, gebrechlich, und müsst mit dem Rollator durch den Schnee. Das Laufen ist ohne Rollator schon für junge und fitte Menschen anstrengend genug, wie muss es dann erst für Oma und Opa sein. Auch Rollstuhlfahrer und Muttis mit Kinderwagen dürften ihre helle Freude daran haben wenn sie nicht im Schnee versinken.
Wer jetzt denkt, dann sollen die halt daheim bleiben, den mögen der Blitz beim... treffen.
Jeder hat ein recht darauf an der Gesellschaft teil zu nehmen, unabhängig von der Wetterlage.

Inklusion geht jeden etwas an, auch euch. Denkt einfach mal drüber nach wie ihr euch fühlen würdet in der Situation.

Samstag, 5. Januar 2013

Denkanstoß für so manche Pflegekraft.

Auf dieses Netzfundstück wurde ich durch +Tanja Garske  aufmerksam. Vielen dank nochmal dafür.
Es handelt sich ierbei um ein Schriftstück aus dem Nachlass einer alten Dame.
Wäre schön wenn so manch Berufsblinder mal darüber nachdenken würde.



Was sehen sie, Schwester, wenn sie mich anschauen, und was denken sie? „Eine knöchrige Alte“ mit abwesendem Blick, nicht mehr ganz zurechnungsfähig, die sich nicht zu benehmen weiß und kleckert und nicht antwortet, wenn sie mit ihrer lauten Stimme sagen, sie solle sich doch wenigstens ein bisschen Mühe geben, die nicht zu beachten scheint, was sie machen, die mal hier einen Strumpf verliert und da einen Schuh und die trotz aller Ermahnungen nicht mithilft, wenn sie gebadet oder gefüttert wird.


Wenn sie das, Schwester, sehen und denken, dann liegen sie falsch. Das bin ich nicht, die da so still sitzt, und die auf ihr Geheiß aufsteht und isst.
Machen sie die Augen auf, ich sage ihnen, wer ich bin:


Ich bin ein Kind von 10 mit einem Vater und einer Mutter und Brüdern und Schwestern, die einander lieben.
Ein junges Mädchen von 16 mit Flügeln an den Füssen, die davon träumt, bald ihre wahre Liebe zu treffen.
Eine Braut von 20 mein Herz springt vor Freude, wenn ich an die Gelübde denke, die ich zu halten versprach.
Mit 25 habe ich dann eigene Kinder, für die ich ein sicheres, glückliches Heim baue.
Eine Frau von 30, meine Kinder wachsen schnell, miteinander durch treue Bande verbunden.
Mit 40, meine Söhne sind weg, aber an meiner Seite steht mein Mann und unterstützt mich.
Mit 50 habe ich wieder spielende Kinder um mich. Wir haben Enkel, mein Liebster und ich.


Dann kommen dunkle Tage, mein Mann stirbt, ich schaue mit Angst in die Zukunft, denn meine Kinder sind dabei, ihr eigenes Heim zu bauen. Ich denke an die Jahre und die Liebe, die ich erfahren habe.


Ich bin jetzt eine alte Frau, die Natur ist sehr grausam. Sie hat sich ausgedacht, Alte wie N A R R E N erscheinen zu lassen.
Der Körper zerfällt, Anmut und Stärke schwinden, wo einst ein Herz war, ist jetzt ein Stein.
Aber in diesem alten Gerüst wohnt ein noch junges Mädchen, und hin und wieder schwillt mein geschundenes Herz.


Ich denke an die Freude zurück und den Schmerz, und ich liebe und lebe das Leben noch mal, und erinnere die Jahre, viel zu wenig und viel zu schnell vergangen und nehme die bittere Tatsache an, dass nichts bleibt.


So machen sie die Augen auf, SCHWESTER und sehen sie nicht eine alte kratzbürstige Frau, sehen sie mich!!!

Denkanstoß für so manche Pflegekraft.

Auf dieses Netzfundstück wurde ich durch +Tanja Garske  aufmerksam. Vielen dank nochmal dafür.
Es handelt sich ierbei um ein Schriftstück aus dem Nachlass einer alten Dame.
Wäre schön wenn so manch Berufsblinder mal darüber nachdenken würde.



Was sehen sie, Schwester, wenn sie mich anschauen, und was denken sie? „Eine knöchrige Alte“ mit abwesendem Blick, nicht mehr ganz zurechnungsfähig, die sich nicht zu benehmen weiß und kleckert und nicht antwortet, wenn sie mit ihrer lauten Stimme sagen, sie solle sich doch wenigstens ein bisschen Mühe geben, die nicht zu beachten scheint, was sie machen, die mal hier einen Strumpf verliert und da einen Schuh und die trotz aller Ermahnungen nicht mithilft, wenn sie gebadet oder gefüttert wird.


Wenn sie das, Schwester, sehen und denken, dann liegen sie falsch. Das bin ich nicht, die da so still sitzt, und die auf ihr Geheiß aufsteht und isst.
Machen sie die Augen auf, ich sage ihnen, wer ich bin:


Ich bin ein Kind von 10 mit einem Vater und einer Mutter und Brüdern und Schwestern, die einander lieben.
Ein junges Mädchen von 16 mit Flügeln an den Füssen, die davon träumt, bald ihre wahre Liebe zu treffen.
Eine Braut von 20 mein Herz springt vor Freude, wenn ich an die Gelübde denke, die ich zu halten versprach.
Mit 25 habe ich dann eigene Kinder, für die ich ein sicheres, glückliches Heim baue.
Eine Frau von 30, meine Kinder wachsen schnell, miteinander durch treue Bande verbunden.
Mit 40, meine Söhne sind weg, aber an meiner Seite steht mein Mann und unterstützt mich.
Mit 50 habe ich wieder spielende Kinder um mich. Wir haben Enkel, mein Liebster und ich.


Dann kommen dunkle Tage, mein Mann stirbt, ich schaue mit Angst in die Zukunft, denn meine Kinder sind dabei, ihr eigenes Heim zu bauen. Ich denke an die Jahre und die Liebe, die ich erfahren habe.


Ich bin jetzt eine alte Frau, die Natur ist sehr grausam. Sie hat sich ausgedacht, Alte wie N A R R E N erscheinen zu lassen.
Der Körper zerfällt, Anmut und Stärke schwinden, wo einst ein Herz war, ist jetzt ein Stein.
Aber in diesem alten Gerüst wohnt ein noch junges Mädchen, und hin und wieder schwillt mein geschundenes Herz.


Ich denke an die Freude zurück und den Schmerz, und ich liebe und lebe das Leben noch mal, und erinnere die Jahre, viel zu wenig und viel zu schnell vergangen und nehme die bittere Tatsache an, dass nichts bleibt.


So machen sie die Augen auf, SCHWESTER und sehen sie nicht eine alte kratzbürstige Frau, sehen sie mich!!!

Sonntag, 30. Dezember 2012

Umgang mit Behinderten.



Ich habe den Eindruck das einige doch recht verkrampft sind im Umgang mit Behinderten Mitbürgern.
Da darf man nicht drüber lachen, oder gar Witze drüber machen. 
Diese Menschen haben es doch eh schon so schwer im Leben. 

Das sind Sprüche die ich des öfteren höre wenn ich mich mit anderen über das Thema unterhalte. Allen die so denken und sich so äußern sei eins gesagt 
„Mitleid ist das letzte was die Leute  gebrauchen können“ 
Verhaltet euch ganz normal und locker diesen Mitbürgern gegenüber. Sie haben nur die eine oder andere Einschränkung, mehr nicht. Es sind genauso vollwertige Mitglieder der Gesellschaft und haben ein Recht darauf dass mit ihnen und auch über sie gelacht wird.

Funny van Dannen hat das mal sehr treffend formuliert
„Auch lesbische schwarze Behinderte können ätzend sein“

Wer sehr viel für die Integration von Behindert leistet ist +Raul Krauthausen mit seinen Sozialhelden.
Ein Blick auf diese Seite eröffnet sicher dem einen oder anderen ganz neue Sichtweisen.
Reinschauen lohnt sich.

Hier mal mein Vorschlag für einen guten Vorsatz für das neue Jahr 2013.
Geht auf die Menschen zu, zeigt euch hilfsbereit und vor allem Bemitleidet sie nicht.

Umgang mit Behinderten.



Ich habe den Eindruck das einige doch recht verkrampft sind im Umgang mit Behinderten Mitbürgern.
Da darf man nicht drüber lachen, oder gar Witze drüber machen. 
Diese Menschen haben es doch eh schon so schwer im Leben. 

Das sind Sprüche die ich des öfteren höre wenn ich mich mit anderen über das Thema unterhalte. Allen die so denken und sich so äußern sei eins gesagt 
„Mitleid ist das letzte was die Leute  gebrauchen können“ 
Verhaltet euch ganz normal und locker diesen Mitbürgern gegenüber. Sie haben nur die eine oder andere Einschränkung, mehr nicht. Es sind genauso vollwertige Mitglieder der Gesellschaft und haben ein Recht darauf dass mit ihnen und auch über sie gelacht wird.

Funny van Dannen hat das mal sehr treffend formuliert
„Auch lesbische schwarze Behinderte können ätzend sein“

Wer sehr viel für die Integration von Behindert leistet ist +Raul Krauthausen mit seinen Sozialhelden.
Ein Blick auf diese Seite eröffnet sicher dem einen oder anderen ganz neue Sichtweisen.
Reinschauen lohnt sich.

Hier mal mein Vorschlag für einen guten Vorsatz für das neue Jahr 2013.
Geht auf die Menschen zu, zeigt euch hilfsbereit und vor allem Bemitleidet sie nicht.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Gewissensfrage.

Da ich  derzeit mit vielen Patienten aus dem Arabischen Raum zu tun habe, bei denen es sich auch oftmals um Ranghohe Militärs handelt, bin ich auf eine Gewissensfrage gestoßen.

Wie soll ich jemanden behandeln, wenn ich weiß er hat schlimme Schuld auf sich geladen?

Es geht mir nicht darum zu behaupten das diese Leute Mörder und Kriegstreiber sind.
Solche Behauptungen liegen mir sehr fern, jedoch bin ich eben durch eine Diskussion mit Kollegen auf diese Gewissensfrage gekommen.
Es ist geht mir eher um die Frage im Allgemeinen, da gerade in der Altenpflege oft Biografiebezogen gearbeitet wird, und nicht alle Bewohner haben eine Blütenweise Weste.

Ich persönlich will gar nicht alles von dem Patienten oder Bewohner wissen, da ich dann gar nicht erst in Versuchung gerate den Bewohner ungerecht zu behandeln.
Es liegt nicht in meiner Aufgabe über jemanden zu richten. Jeder Patient / Bewohner sollte meines Erachtens gleich behandelt werden. Arme wie Reiche, Gute wie Böse.

Wie denkt ihr darüber?

Gewissensfrage.

Da ich  derzeit mit vielen Patienten aus dem Arabischen Raum zu tun habe, bei denen es sich auch oftmals um Ranghohe Militärs handelt, bin ich auf eine Gewissensfrage gestoßen.

Wie soll ich jemanden behandeln, wenn ich weiß er hat schlimme Schuld auf sich geladen?

Es geht mir nicht darum zu behaupten das diese Leute Mörder und Kriegstreiber sind.
Solche Behauptungen liegen mir sehr fern, jedoch bin ich eben durch eine Diskussion mit Kollegen auf diese Gewissensfrage gekommen.
Es ist geht mir eher um die Frage im Allgemeinen, da gerade in der Altenpflege oft Biografiebezogen gearbeitet wird, und nicht alle Bewohner haben eine Blütenweise Weste.

Ich persönlich will gar nicht alles von dem Patienten oder Bewohner wissen, da ich dann gar nicht erst in Versuchung gerate den Bewohner ungerecht zu behandeln.
Es liegt nicht in meiner Aufgabe über jemanden zu richten. Jeder Patient / Bewohner sollte meines Erachtens gleich behandelt werden. Arme wie Reiche, Gute wie Böse.

Wie denkt ihr darüber?

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Zeitdruck in der Pflege


So schlimm, wie es hier auf diesem Bild dargestellt ist, ist es zum Glück noch nicht, aber in vielen Einrichtungen tendiert es immer mehr in diese Richtung. Dabei ist es nicht unbedingt nötig, so viel zu dokumentieren.

In vielen Einrichtungen gehen Pflegedienst- und Heimleitung mit ihrer Dokumentationswut “auf Nummer sicher”, um für den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) gerüstet zu sein. Dabei sollte der Augenmerk mehr auf die Pflege und das Wohlergehen der Bewohner gerichtet sein und weniger auf die Dokumentation, die immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Aber ganz wird sich die Dokumentation nicht abschaffen lassen. In der Pflegecharta “Arbeitshilfe“ ist gut beschrieben, wie sich der Aufwand mit einfachen Mitteln reduzieren lässt.

„Beispielsweise gehören Routinetätigkeiten, die täglich anfallen, bei der Plegedokumentation in den Bereich der Plegeplanung und müssen nur im Abweichungsfall erneut dokumentiert werden. Insgesamt betrachtet kann sich Mehrarbeit, die durch eine sorgfältige Plegeplanung innerhalb der Plegedokumentation entsteht, bei der täglichen Plegedokumentation durchaus auszahlen.“

Auch wenn man die Akten aus Datenschutzgründen nicht im Zimmer liegen lassen darf sollte man sie mit zur Grundversorgung mitnehmen.
Erstens ist dann das Gefühl der wenigen Zeit für den Bewohner etwas reduziert, weil man ja noch beim Bewohner ist wenn man dokumentiert.
Zweitens ist es dann auch noch besser im Gedächtnis was man gerade getan hat.
Drittens bekommt man bei den kleinen Nebenaufgaben im Zimmer des Bewohners noch mit wenn er noch eine Kleinigkeit hat, die er sonst per Klingel mitteilen würde.
Legt euch doch die Arbeit so, dass Ihr nach der Versorgung der Bewohner noch kurz im Zimmer etwas zu tun habt. Redet nebenbei mit dem Bewohner, er ist euch dankbar dafür und seine Zufriedenheit steigt. Ihr werdet staunen, wie so etwas Einfaches die Klingelrate senken kann.

Was die Dokumentation als solches angeht, müsst Ihr schon auf die PDL und Heimleitung zugehen und konstruktive Vorschläge bringen, wie zum Beispiel ein vereinfachtes Dokumentationssystem.
Wenn ihr wirklich etwas verändern wollt, dann macht es gemeinsam. Fordert gemeinsame Gespräche mit der Heimleitung und der PDL. Versucht gemeinsam Lösungen zu finden die auch für die Heimleitung und PDL tragbar sind. Dabei ist jeder Mitarbeiter gefragt, an sämtlichen Schnittstellen nicht nur das Pflegepersonal.
Aus eigener Erfahrung weiß ich wie sinnvoll es ist, sich einmal im Monat zusammen zu setzen und über die Arbeit zu reflektieren. Wichtig ist aber, das auch wirklich jeder sagt wo es klemmt oder wo es gut läuft. Wenn alle nur sagen dass alles schön ist, so wie es ist, kann es keine Veränderung bewirken. Die PDL und Heimleitung müssen von euch gesagt bekommen wo es hakt, wo nachgebessert werden muss. Dabei ist es aber auch wichtig konstruktive Vorschläge zu bringen und nicht nur zu meckern. Ihr steht an der Basis, ihr müsst sagen wie es besser wäre.


Ein weiteres großes Problem ist der Personalmangel, egal was euch die Heimleitungen erzählen von wegen Pflegeschlüssel ist überbesetzt und so weiter, lasst euch davon nicht täuschen. Durch den Wunsch nach ständiger Gewinnmaximierung wird immer mehr eingespart, für jede Vollzeitkraft die geht, kommt eine 400€ Kraft die ausgebeutet wird. Irgendwann bricht die dünne Personaldecke ein, weil jemand krank wird, oder es Urlaubssaison ist. Dann Klingeln wieder die Telefone ob man nicht doch früher aus dem Urlaub kommen kann, oder es werden einfach Überstunden in den Dienstplan geschrieben. Letzteres ist ohne Rücksprache mit euch sogar verboten.
Die Gewerkschaft Verdi hat dazu mal eine schöne Aktion gestartet.
„Mein Frei gehört mir“
Hier mal ein kleiner Auszug davon
„Frei von Pflichten
  • Sie müssen nicht im Frei erreichbar sein.
  • Sie müssen nicht in Ihrer Freizeit mit Vorgesetzten Dienstgespräche führen.
  • Sie müssen nicht in Ihrer Freizeit dienst- oder fahrtüchtig sein.

Frei zu handeln
  • Sie dürfen Dienste, die nicht im Dienstplan stehen, verweigern.
  • Sie dürfen sagen, dass es eine Dienstverpflichtung nicht gibt.
  • Sie dürfen den Hörer einfach auflegen.“
Näheres findet ihr hier


Weiterhin ist ein gutes Zeitmanagement für den Pflegealltag wichtig. Tragt mal euren Pflegealltag von früh bis spät über den Monat zusammen und schaut, wo sind die großen wiederkehrenden Zeitfresser. Versucht diese Aufgaben strategisch günstig zu legen, damit ihr euch genügend Zeit für nehmen könnt. Sortiert die Aufgaben auch nach Wichtigkeit bzw Dringlichkeit, denn nicht alles muss im Frühdienst oder unbedingt an dem Tag noch erledigt werden. Manche Aufgaben wie zum Beispiel Akten sortieren und abheften kann man auch gut in der Nachtschicht machen, das muss nicht unbedingt noch in den Tagesdienst verlegt werden.
Verschiedene Strategien für ein brauchbares Zeitmanagement in der Altenpflege findet ihr hier


Wo auch immer viel Zeit verloren geht, ist die Auslegung des Begriffes TEAM
TEAM bedeutet nicht Toll Ein Anderer Macht’s, es bedeutet sich gegenseitig zu unterstützen und den Rücken frei zu halten.

Es gibt leider immer wieder Kollegen gibt die sich um diverse Arbeiten drücken, daher sollten zum Dienstbeginn die Aufgaben fest verteilt werden und vor allem gleichmäßig verteilt werden. So hat jeder ein gleich großes Päckchen zu tragen. Dann muss der „faule Kollege“ selbst entscheiden ob er es sich erlauben kann, eine Raucherpause einzulegen und kann nicht seine Aufgaben auf andere Kollegen abwälzen.
Plant mindestens 35% Zeit als Reserve ein, denn irgendwas kommt immer dazwischen. Sollte aber selbst bei effizienter Arbeitsplanung trotzdem nicht genügend Zeit für die Bewohner und Nebenaufgaben zur Verfügung stehen, muss das Gespräch mit der PDL gesucht werden damit doch noch jemand eingestellt wird. Es ist eure Gesundheit, fordert euer Recht auf körperliche und geistige Gesundheit ein, damit ihr nicht an diesem schönen und lobenswerten Beruf zu Grunde geht. Euer Arbeitgeber fordert schließlich auch viel von euch.

Quellen:
http://www.kunstsam.de/altenpflege_karikatur.jpg
http://www.pflege-charta-arbeitshilfe.de/material/M4-INQA-Zeitmangement.pdf
http://mein-frei.verdi.de/
http://www.pqsg.de/seiten/openpqsg/hintergrund-zeitmanagement.htm

Zeitdruck in der Pflege


So schlimm, wie es hier auf diesem Bild dargestellt ist, ist es zum Glück noch nicht, aber in vielen Einrichtungen tendiert es immer mehr in diese Richtung. Dabei ist es nicht unbedingt nötig, so viel zu dokumentieren.

In vielen Einrichtungen gehen Pflegedienst- und Heimleitung mit ihrer Dokumentationswut “auf Nummer sicher”, um für den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) gerüstet zu sein. Dabei sollte der Augenmerk mehr auf die Pflege und das Wohlergehen der Bewohner gerichtet sein und weniger auf die Dokumentation, die immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Aber ganz wird sich die Dokumentation nicht abschaffen lassen. In der Pflegecharta “Arbeitshilfe“ ist gut beschrieben, wie sich der Aufwand mit einfachen Mitteln reduzieren lässt.

„Beispielsweise gehören Routinetätigkeiten, die täglich anfallen, bei der Plegedokumentation in den Bereich der Plegeplanung und müssen nur im Abweichungsfall erneut dokumentiert werden. Insgesamt betrachtet kann sich Mehrarbeit, die durch eine sorgfältige Plegeplanung innerhalb der Plegedokumentation entsteht, bei der täglichen Plegedokumentation durchaus auszahlen.“

Auch wenn man die Akten aus Datenschutzgründen nicht im Zimmer liegen lassen darf sollte man sie mit zur Grundversorgung mitnehmen.
Erstens ist dann das Gefühl der wenigen Zeit für den Bewohner etwas reduziert, weil man ja noch beim Bewohner ist wenn man dokumentiert.
Zweitens ist es dann auch noch besser im Gedächtnis was man gerade getan hat.
Drittens bekommt man bei den kleinen Nebenaufgaben im Zimmer des Bewohners noch mit wenn er noch eine Kleinigkeit hat, die er sonst per Klingel mitteilen würde.
Legt euch doch die Arbeit so, dass Ihr nach der Versorgung der Bewohner noch kurz im Zimmer etwas zu tun habt. Redet nebenbei mit dem Bewohner, er ist euch dankbar dafür und seine Zufriedenheit steigt. Ihr werdet staunen, wie so etwas Einfaches die Klingelrate senken kann.

Was die Dokumentation als solches angeht, müsst Ihr schon auf die PDL und Heimleitung zugehen und konstruktive Vorschläge bringen, wie zum Beispiel ein vereinfachtes Dokumentationssystem.
Wenn ihr wirklich etwas verändern wollt, dann macht es gemeinsam. Fordert gemeinsame Gespräche mit der Heimleitung und der PDL. Versucht gemeinsam Lösungen zu finden die auch für die Heimleitung und PDL tragbar sind. Dabei ist jeder Mitarbeiter gefragt, an sämtlichen Schnittstellen nicht nur das Pflegepersonal.
Aus eigener Erfahrung weiß ich wie sinnvoll es ist, sich einmal im Monat zusammen zu setzen und über die Arbeit zu reflektieren. Wichtig ist aber, das auch wirklich jeder sagt wo es klemmt oder wo es gut läuft. Wenn alle nur sagen dass alles schön ist, so wie es ist, kann es keine Veränderung bewirken. Die PDL und Heimleitung müssen von euch gesagt bekommen wo es hakt, wo nachgebessert werden muss. Dabei ist es aber auch wichtig konstruktive Vorschläge zu bringen und nicht nur zu meckern. Ihr steht an der Basis, ihr müsst sagen wie es besser wäre.


Ein weiteres großes Problem ist der Personalmangel, egal was euch die Heimleitungen erzählen von wegen Pflegeschlüssel ist überbesetzt und so weiter, lasst euch davon nicht täuschen. Durch den Wunsch nach ständiger Gewinnmaximierung wird immer mehr eingespart, für jede Vollzeitkraft die geht, kommt eine 400€ Kraft die ausgebeutet wird. Irgendwann bricht die dünne Personaldecke ein, weil jemand krank wird, oder es Urlaubssaison ist. Dann Klingeln wieder die Telefone ob man nicht doch früher aus dem Urlaub kommen kann, oder es werden einfach Überstunden in den Dienstplan geschrieben. Letzteres ist ohne Rücksprache mit euch sogar verboten.
Die Gewerkschaft Verdi hat dazu mal eine schöne Aktion gestartet.
„Mein Frei gehört mir“
Hier mal ein kleiner Auszug davon
„Frei von Pflichten
  • Sie müssen nicht im Frei erreichbar sein.
  • Sie müssen nicht in Ihrer Freizeit mit Vorgesetzten Dienstgespräche führen.
  • Sie müssen nicht in Ihrer Freizeit dienst- oder fahrtüchtig sein.

Frei zu handeln
  • Sie dürfen Dienste, die nicht im Dienstplan stehen, verweigern.
  • Sie dürfen sagen, dass es eine Dienstverpflichtung nicht gibt.
  • Sie dürfen den Hörer einfach auflegen.“
Näheres findet ihr hier


Weiterhin ist ein gutes Zeitmanagement für den Pflegealltag wichtig. Tragt mal euren Pflegealltag von früh bis spät über den Monat zusammen und schaut, wo sind die großen wiederkehrenden Zeitfresser. Versucht diese Aufgaben strategisch günstig zu legen, damit ihr euch genügend Zeit für nehmen könnt. Sortiert die Aufgaben auch nach Wichtigkeit bzw Dringlichkeit, denn nicht alles muss im Frühdienst oder unbedingt an dem Tag noch erledigt werden. Manche Aufgaben wie zum Beispiel Akten sortieren und abheften kann man auch gut in der Nachtschicht machen, das muss nicht unbedingt noch in den Tagesdienst verlegt werden.
Verschiedene Strategien für ein brauchbares Zeitmanagement in der Altenpflege findet ihr hier


Wo auch immer viel Zeit verloren geht, ist die Auslegung des Begriffes TEAM
TEAM bedeutet nicht Toll Ein Anderer Macht’s, es bedeutet sich gegenseitig zu unterstützen und den Rücken frei zu halten.

Es gibt leider immer wieder Kollegen gibt die sich um diverse Arbeiten drücken, daher sollten zum Dienstbeginn die Aufgaben fest verteilt werden und vor allem gleichmäßig verteilt werden. So hat jeder ein gleich großes Päckchen zu tragen. Dann muss der „faule Kollege“ selbst entscheiden ob er es sich erlauben kann, eine Raucherpause einzulegen und kann nicht seine Aufgaben auf andere Kollegen abwälzen.
Plant mindestens 35% Zeit als Reserve ein, denn irgendwas kommt immer dazwischen. Sollte aber selbst bei effizienter Arbeitsplanung trotzdem nicht genügend Zeit für die Bewohner und Nebenaufgaben zur Verfügung stehen, muss das Gespräch mit der PDL gesucht werden damit doch noch jemand eingestellt wird. Es ist eure Gesundheit, fordert euer Recht auf körperliche und geistige Gesundheit ein, damit ihr nicht an diesem schönen und lobenswerten Beruf zu Grunde geht. Euer Arbeitgeber fordert schließlich auch viel von euch.

Quellen:
http://www.kunstsam.de/altenpflege_karikatur.jpg
http://www.pflege-charta-arbeitshilfe.de/material/M4-INQA-Zeitmangement.pdf
http://mein-frei.verdi.de/
http://www.pqsg.de/seiten/openpqsg/hintergrund-zeitmanagement.htm

Donnerstag, 27. September 2012

Eine Geschichte zum Nachdenken

Dieses Video solltet Ihr euch ansehen und mal darüber nachdenken.
Eure Eltern haben alles für euch gegeben, gebt ihnen wenigstens etwas davon zurück!

Eine Geschichte zum Nachdenken

Dieses Video solltet Ihr euch ansehen und mal darüber nachdenken.
Eure Eltern haben alles für euch gegeben, gebt ihnen wenigstens etwas davon zurück!